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Tagung der GGE
Brennpunkte dynamischer
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24. - 28.01.2018
Dorfweil
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cornelia spaglMenschenfurcht gegen Gottvertrauen

Sprüche 29,25

„Menschenfurcht bringt leicht zu Fall, Gottvertrauen schützt.“ (Bruns)

„Menschenfurcht ist eine Falle, doch wer Jahwe vertraut, ist geborgen.“ (NeÜ-bibel.heute)

„Menschenfurcht ist ein Fallstrick; wer aber auf den HERRN vertraut, hat nichts zu fürchten.“ (Schlachter)

“It is dangerous to be concerned with what others think of you, but if you trust the LORD, you are safe.“ (Good News Bible)

(Es ist gefährlich sich damit zu beschäftigen, was andere über Dich denken, wenn Du aber auf den HERRN vertraust, bist Du sicher.)

“Fear can be a trap, but if you trust in the LORD, you will be safe.” (Easy-to-read Version)


(Furcht kann eine Falle sein, aber wenn du dem HERRN vertraust, wirst du sicher sein.)

Fünf verschiedene Übersetzungen und Übertragungen, doch in fast allen kommen die Worte Furcht und Vertrauen vor.
Das Wort Furcht bezieht sich auf Menschen und es gibt sicher Menschen, vor denen man sich fürchten kann, aus welchen Gründen auch immer.
In diesem Vers werden zwei Haltungen einander gegenüber gestellt:

Furcht vor Menschen < > Vertrauen zu Gott

Was kann Menschenfurcht alles mit uns machen?
Hier heißt es, sie kann uns zu Fall bringen oder eine Falle sein; das heißt, sie bringt uns in Schwierigkeiten. Vielleicht erinnerst Du Dich an Situationen in Deinem Leben, wo Menschenfurcht Dich veranlasst hat, Dinge zu tun, die Du nicht tun wolltest.
Was kann dagegen Vertrauen zu Gott in unser Leben bringen oder für uns tun?
Es schützt uns, wir sind geborgen und haben nichts zu befürchten und es fordert uns manchmal heraus mutig Wege zu gehen, die wir uns ohne dieses Gottvertrauen, nicht zugetraut hätten.
Wir sind immer und immer wieder in unserm Leben vor die Wahl gestellt, und hier scheint es klar zu sein, was wir wählen sollen.
Doch im alltäglichen Leben ist es nicht immer so einfach, und die meisten von uns denken häufig darüber nach, was andere über sie denken und wie andere sie beurteilen. Diese „Anderen“ haben wir vor Augen, Gott dagegen können wir mit unsern physischen Augen nicht sehen. Deswegen ist es nicht immer einfach diesem „unsichtbaren“ Gott zu vertrauen und zu glauben, dass Er sich für uns und unser Leben interessiert.
Derjenige, der diese Worte aufgeschrieben hat, scheint überzeugt davon zu sein, dass es sich lohnt Gott zu vertrauen und sich nicht von der Furcht vor Menschen in die Irre führen zu lassen und … ich bin es auch!

Zum Nachdenken oder auch nicht:
Was hat Menschenfurcht mit Dir in Deinem Leben gemacht?
Was hat Gottvertrauen mit Dir in Deinem Leben gemacht?

Cornelia Spagl