Evangelisation in der Kraft des Heiligen Geistes

Thementag der GGE in Puchheim am 14. Oktober 2006

Pastor Stefan Vatter, Kempten, erläuterte in seinem Referat, dass Evangelisation in der Kraft des Heiligen Geistes heißt, wie Jesus zu evangelisieren. Für Jesus stand die Verkündigung des Reiches Gottes im Mittelpunkt, damit für die Menschen das Reich Gottes sichtbar wird. Fünf zentrale Lebensfelder zählte er auf, in denen wir aufgerufen sind, das Reich Gottes nach unseren Möglichkeiten zu gestalten: ich selbst, meine Familie, meine Gemeinde, meine Arbeit, mein Land. Die entscheidende Kraft, die in unseren Lebensfeldern den Anfang einer inspirativen Evangelisation setzt, ist das Gebet.

philippruedigerDer Sp(i)rit deines Lebens

Man stelle sich vor: Du hast ein neues Auto, ein richtig tolles noch dazu. Wow, alle deine Bekannten sind beeindruckt! Es hat nur einen Haken: Der Tank ist leer. Klar, du kannst es stehen lassen oder schieben. Aber das ist nun nicht mehr sonderlich imposant und dafür ist das Auto nicht gedacht. Ohne Sprit läuft gar nichts -  da nützt selbst das beste Auto nichts!

 

Ein Name, zwei Bewegungen: Geistliche Gemeinde-Erneuerung

Initiative GGE plant weitere Jesus-Konferenz »Christus in uns - den verkündigen wir«

Fulda - In Deutschland gibt es zwei Bewegungen, die sich Geistliche Gemeinde-Erneuerung (GGE) nennen, eine in der Evangelischen Kirche und eine als Initiative im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. Vertreter beider Gruppierungen trafen sich am 14. November erstmals in Fulda zu einem "konsultativen Gespräch".

 

„Christus in uns – die neue Dynamik“

Keine Heimat in der Gemeinde: „Habt keine Fluchtgedanken“

Augsburg – Warum ist von Christus im Alltag eigentlich so wenig zu spüren? Dieser Frage gingen die 57 Teilnehmer aus sieben Gemeinden des Landesverbandes Bayern im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden nach, die sich zu einem Thementag der in der Freikirche tätigen Geistlichen Gemeinde-Erneuerung (GGE) am 6. Mai in der Gemeinde Augsburg trafen.

guentersarxWie frei sind wir eigentlich?

Viele Tausende hatten sich im Juli dieses Jahres auf dem Tarhirplatz in Kairo versammelt. Ziel: Mehr Freiheit. Freiheit offensichtlich von einer drohenden, weiter einschränkenden Islamisierung.

Und wir im Westen: Wieweit sind wir befreit, um angesichts eines stark auftretenden Zeitgeistes als „echte Christen“ zu leben? Um diese Freiheit stärker zu erleben, schreibt Martin Luther von der „täglichen Reue und Buße“. Warum? Eine immer neue, wachsende, tägliche Hinwendung zu Jesus Christus, dem Herrn der Freiheit, ist offensichtlich notwendig